Chemotherapie

Chemotherapie kann zu Geschmacksstörungen führen – Miraluxin gibt ein Stück Lebensqualität zurück

Geruch und Geschmack sind eng miteinander verbunden. Über Geschmacksknospen auf der Zunge erkennen wir bestimmte Geschmacksrichtungen wie salzig, bitter, süß und sauer, über Geruchsrezeptoren in der Nase erkennen wir Gerüche. Beide Sinneseindrücke werden an das Gehirn weitergeleitet und die Informationen dort verknüpft – so werden Aromen erkannt und eingeordnet.

Durch eine Chemotherapie können Geschmacksstörungen (Dysgeusien) auftreten. Bitteres schmeckt meist bitterer als es tatsächlich ist, Süßes weniger oder stärker süß. Gerichte erscheinen plötzlich zu salzig oder zu fad. Dies beeinträchtigt den Appetit und die Lust am Essen. Gerade eiweißreiche Lebensmittel wie Fleisch, Wurst und Fisch schmecken den Betroffenen oft zu bitter. Jedoch kann bei einer Krebserkrankung ein erhöhter Eiweißbedarf bestehen, weshalb Betroffene darauf achten sollten, dass der Eiweißanteil in der täglichen Ernährung hoch genug ist.

Das veränderte Geschmacksempfinden hängt stark von der jeweiligen Tumorentität und der applizierten Chemo ab. Die höchsten Raten an Geschmacksstörungen findet man bei Mammakarzinom, Lungenkrebs und gastrointestinalen Tumoren. Eine fast noch stärkere Korrelation besteht mit der Chemotherapie: Unter Taxanen klagen 75 % der Patienten über Geschmacksstörungen, unter Antimetaboliten ± Platinderivaten 64 % und unter der Kombination von Anthrazyklinen und Alkylanzien 67 %.

Kommt es durch eine Chemo zu Geschmacksstörungen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Geschmacksempfinden positiv zu beeinflussen:

 

  • Bei einer Abneigung gegen Fleisch, Wurst oder Fisch können stattdessen Milchprodukte, Eier und Tofu konsumiert werden.

 

  • Rotes Fleisch wie Rind, Schwein oder Lamm kann durch weißes Fleisch wie zum Beispiel Geflügel ersetzt werden.

 

  • Zwingen Sie sich nicht etwas zu essen, das Sie nicht mögen.

 

  • Vor dem Essen den Mund kurz ausspülen.

 

  • Bittere Getränke, Bonbons oder Kaugummi (mit Zucker, da Zuckeraustauschstoffe in großen Mengen Durchfall verursachen können) regen den Speichelfluss an und helfen gegen den schlechten Geschmack.

 

  • Beim Kochen milde Gewürze wie z.B. Oregano, Basilikum und Rosmarin verwenden.

 

  • Sehr süße Speisen können manchmal als unangenehm empfunden werden.

 

  • Wird beim Essen ein metallischer Nachgeschmack festgestellt, könnte Plastikbesteck helfen.

 

Auch Miraluxin unterstützt bei vielen Formen der Geschmacksstörung. Besonders gute Resultate werden bei Geschmacksstörungen erzielt, welche auf die Einnahme von Zytostatika (Chemotherapie) zurückzuführen sind. Miraluxin bringt Ihnen ein Stück Lebensqualität zurück und verbessert Ihre Kalorienaufnahme während oder nach einer Chemo.

Ageusie und Dysgeusie

Von einer Ageusie spricht man, wenn das Geschmacksempfinden vollkommen erloschen ist. Davon abzugrenzen sind verschiedene andere Geschmacksstörungen, bei denen das Geschmacksempfinden nicht vollkommen aufgehoben, aber deutlich verändert ist.

Eine der Hauptursachen für Dysgeusie ist die Chemotherapie bei Krebserkrankungen. Die Geschmacksstörungen können dabei von langer Dauer sein. Dies geht oft mit einer schlechten Ernährung einher und beeinträchtigt die Lebensqualität.

Der genaue Mechanismus von Chemo-induzierten Geschmacksstörungen ist leider nicht bekannt. Häufig führt eine Chemotherapie zu einer Schädigung der Mundhöhle, was wiederum zu einer oralen Mukositis, einer oralen Infektion und einer Fehlfunktion der Speicheldrüse führt. Die in der Regel nicht pathogene Mundflora kann durch Chemotherapie schwere Infektionen verursachen, die zu einer Verringerung des Speichels führen können.

Wie entsteht Geschmack?

Geschmack können wir nur dann wahrnehmen, wenn die Strukturen des jeweiligen Sinnessystems intakt sind. Bei der Geschmackswahrnehmung sind grundsätzlich drei Stationen notwendig. Eine Störung in einer dieser drei Stationen kann die Geschmackswahrnehmung verändern oder sogar zu einem kompletten Ausfall führen.

Die Geschmacksknospen sind das „Sinnesorgan“ für Geschmack. Ein Mensch hat im Bereich von Zunge und Gaumen mehrere Tausend Geschmacksknospen – durch sie kann zwischen den fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen süß, sauer, bitter, salzig und umami (der Geschmack von Eiweißen / Fleischgeschmack) unterschieden werden.

Von den insgesamt zwölf Hirnnerven sind drei für den Geschmack zuständig (VII, X und IX). Diese Nervenbahnen leiten die Informationen der Geschmacksknospen zum Gehirn.

Im Gehirn laufen die Informationen der Geschmacksknospen zusammen, werden verarbeitet und dadurch erst als Geschmack wahrgenommen.

Miraluxin bei Geschmacksstörungen durch Chemotherapie

Miraluxin ist ein rein pflanzliches Präparat – die Drops enthalten als wirksamen Bestandteil das Glykoprotein Miraculin. Bei Kontakt mit den Geschmacksknospen der Zunge bindet sich das Miraculin an die Geschmacksrezeptoren, verändert bei Absenkung des PH-Wertes in den sauren Bereich seine Struktur und aktiviert dadurch vorübergehend die Süß-Rezeptoren. Dieser Vorgang kann während und nach der Chemo bei Geschmacksstörungen unterstützend wirken und die Bandbreite der wahrgenommenen Geschmäcker erhöhen bzw. unerwünschte Geschmackswahrnehmungen (metallischer Geschmack) unterdrücken.

 

 

Chemotherapie und metallischer Geschmack - mit Miraluxin zurück zu mehr Freude am Essen

Eine Strahlentherapie im Bereich des Halses, Kopfes und der Brust bzw. eine Chemotherapie kann den Geschmackssinn im negativen Sinne beeinflussen. Gewohnte Speisen und Lieblingsgerichte können plötzlich anders schmecken.
Nicht selten fehlt die Lust am Essen komplett. Schlimm ist es, schmeckt das Essen nach Metall. Wie sich die Geschmacksstörung bei Ihnen auswirkt und wie lange diese andauert, lässt sich im Vorfeld schwer prognostizieren.

Der Kampf um Kalorien

Durch eine Chemotherapie ist der Geschmack von Speisen oft nicht mehr derselbe. Wenn zusätzlich zu anderen Symptomen wie Übelkeit das Essen nicht mehr schmeckt, ist es schwierig, neue Kraft zu schöpfen und ausreichend Kalorien zu sich zu nehmen. Dabei ist die Kalorienaufnahme ein essenzieller Punkt im Kampf gegen Krebs. Eine Gewichtsabnahme verschlechtert in vielen Fällen die Prognose und die Chancen auf Heilung.
Im Verlauf einer Chemo ist metallischer Geschmack im Mund keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Tipps - wie das Verwenden von Plastikbesteck - um das Problem abzumildern. Der Grund liegt beispielsweise in platinhaltigen Therapien. Nach einer solchen Chemo ist metallischer Geschmack - für bis zu 180 Tage nach Behandlungsende - keine Seltenheit.
Vielleicht haben Sie eine kleine Odyssee hinter sich und viele Lebensmittel ausprobiert auf der Suche nach Essen, das Ihnen schmeckt und nach dem Ihr Körper verlangt. Es ist sehr schwer, dass nach einer Chemotherapie metallischer Geschmack überdeckt wird. Meist ist die Wirkung kurzzeitig oder bringt nicht den gewünschten Erfolg. Stellt sich Frust ein, weil nach der Chemotherapie der Geschmack von Essen verändert ist, ist es schwierig, eine positive Grundhaltung zu bewahren. Sie und die Menschen in Ihrem nahen Umfeld leiden. Den Menschen, die sich um Sie sorgen, fällt es schwer, zu akzeptieren, dass einst geliebte Gerichte abgelehnt werden. Die Vorstellungskraft wie nach der Chemotherapie der Geschmackssinn ist, fehlt.

Chemotherapie & Geschmack

Während und nach einer Chemotherapie ist metallischer Geschmack - neben Übelkeit - eine der Hauptursachen für die Geschmacksveränderung von Lebensmitteln sowie Appetitlosigkeit. Miraluxin kann Ihnen Linderung verschaffen und Ihre Lust am Essen neu wecken.
Das natürliche Mittel ist auf pflanzlicher Basis hergestellt. Es beeinflusst nach einer Strahlentherapie bzw. Chemotherapie Ihren Geschmackssinn in positiver Weise.
Verantwortlich für das Geschmacksempfinden sind die Geschmacksknospen auf der Zunge. Es wird vermutet, dass sie von den Nebenwirkungen der Chemotherapie bzw. den verabreichten Zytostatika betroffen sind. Hier setzt Miraluxin an. Ist nach einer Chemotherapie der Geschmackssinn negativ beeinflusst, ist die Bandbreite der wahrgenommenen Geschmäcker oft niedriger. Miraluxin trägt dazu bei, die Süß-Rezeptoren vorübergehend zu aktivieren. Aufgrund dieser Tatsache wird während und nach einer Chemotherapie metallischer Geschmack unterdrückt. Das Essen schmeckt besser.

Positiv: Speisen mit saurem pH-Wert

Beispielsweise ist es aufgrund des erhöhten Eiweißbedarfs während einer Chemo besonders wichtig, ausreichend Fleisch, Fisch und Wurst zu konsumieren bzw. dieses alternativ durch Eier, Tofu und Milchprodukte zu ersetzen. Schmecken die Lebensmittel bitter, ist es natürlich, dass Sie den Verzehr meiden. Wichtig ist es, während der Anwendung von Miraluxin die Wirkung des in der Lutschtablette enthaltenen Wirkstoffes Miraculin durch eine Absenkung des pH-Wertes zu erhöhen.
Gut sind Speisen, die einen sauren pH-Wert aufweisen. Ist dies nicht der Fall, kann beispielsweise der Saft einer Zitrone oder Essig über Lebensmittel wie Fisch und Fleisch geträufelt werden. Selbst naturbelassenes Joghurt schmeckt, dank der enthaltenen Milchsäuren, lecker.


Tritt nach einer Chemo metallischer Geschmack auf, kann das natürliche Mittel Miraluxin Ihre Lebensqualität ins Positive verändern. Lutschen Sie eine Tablette circa drei bis fünf Minuten vor dem Essen!